Der Auftakt im neuen Jahr

Geschrieben von Thomas Hilbert.

[3. Herren]

Die Löbtauer Tischtennisspieler, einer der Kandidaten für den Aufstieg in die erste Bezirksliga, waren der erste Gegner in der zweiten Runde. Der Auftakt im neuen Jahr war für Radeburg jedoch kein Ereignis, das befriedigen kann.

Gerechte Punkteteilung - aber es war mehr drin ...

Geschrieben von Torsten Kreße.

[5. Herren]

In voller Besetzung ging es zum Auswärtsspiel beim direkten Verfolger Turbine Dresden. Das Hinspiel hatten wir mit 9:6 gegen den damals leicht ersatzgeschwächten Gegner gewinnen können. Die Doppel spielten in gewohnter Weise Punzl/Kleinichen (1), Kühn/Pfützner (2) und Kreße/Mikitiuk (3). Scheinbar noch nicht voll konzentriert, gingen die beiden ersten Doppel an die äußerst aggressiv spielenden Gästedoppel, wobei unser zweites Doppel nur sehr knapp den fünften Satz verpasste. Keine Chance ließ das dritte Doppel ihren Gegnern.
In der ersten Einzelrunde gewannen Lothar Punzl, Bernd Kühn, Gunar Fabig und Torsten Kreße ihre Einzel souverän. Etwas mehr Mühe hatte Philipp Kleinichen. Er kämpfte sich in sein Match und holte den Sieg mit 11:9 im fünften Satz. Norbert Mikitiuk konnte sein Spiel nicht "aufziehen" und unterlag dem offensiv starken Gegner deutlich. 6:3 Führung nach der ersten Runde!

Hart erkämpfte Sieg im Abendspiel

Geschrieben von Mark Domke.

[1. Herren]

Im Abendspiel des 1. Spieltages empfingen die Radeburger Rotation Leipzig Süd. Leipzig steckt tief im Abstiegskampf und muss auch noch die Verletzung ihrer Nummer 3 verkraften. Im Hinspiel konnten die Radeburger mit 10-5 gewinnen. Radeburg spielte in Bestbesetzung.

Krönender Abschluss geglückt

Geschrieben von Mark Domke.

[1. Herren]
 
Im letzten Spiel der Hinrunde traten die Radeburger Tischtennis-Herren bei Dresden Mitte an. Letzte Saison kämpften beide Mannschaften verbissen um den Aufstieg in die Sachsenliga. Die Radeburger setzten sich zunächst durch. Dresden Mitte gelang der Aufstieg noch über die Relegation. Vor dem Spiel sahen die Kräfteverhältnisse deutlich anderes aus als in der vergangenen Saison. Radeburg mit nahezu perfekter Punktausbeute auf Platz 3, Dresden mit nur 3 Punkten auf Platz 10. Vom Papier eine klare Angelegenheit, aber jedes Spiel muss erst gespielt werden.

Sieg gegen gefährlichen Gegner

Geschrieben von Mark Domke.

[1. Herren]
 
Im Abendspiel am Samstag empfingen die Radeburger die Mannschaft aus Lückersdorf-Gelenau. Die Gäste mussten urlaubsbedingt auf ihr tschechisches Urgestein Smorada verzichten, der durch den besten Spieler der 2. Mannschaft ersetzt wurde. Damit standen die Chancen auf einen Sieg gegen den Tabellennachbarn gut, aber die Stimmung in der Halle war komisch. Irgendwie hatte man das Gefühl Lückersdorf ist wie ein angeschlagener Boxer. Im Spiel zeigt sich oft eine Alles-oder-nichts-Spielweise.

Da war mehr drin...

Geschrieben von Dr. Frank Wagner.

[4. Herren]
 
Die 4. Herren spielte zuhause gegen den Tabellenzweiten „Sportfreunde Dresden“. Eigentlich war nicht mit einem Punkt für Radeburg zu rechnen, aber im Spielverlauf sah es zwischenzeitlich doch anders aus.

Mit einem Unentschieden ins neue Jahr

Geschrieben von Mark Domke.

[1. Herren]

Im ersten Rückrundenspiel empfingen die Radeburger Tischtennis-Herren die Bergstädter aus Freiberg. Beiden Mannschaften in Bestbesetzung. Im Hinspiel konnten die Zillestädter einen überraschenden Sieg in Freiberg feiern.

ohne 4 spiel' 5 ...

Geschrieben von Dr. Frank Wagner.

[4. Herren]

Ohne 1. Pfeiffer, 2. Meinig, 3. Hähne, 4. Theiß traten John und Wagner mit 4 Ersatzspielern der 5. Herren an (Freyer, Kühn, Punzl, Kreße). Aber auch bei Pactec 3. fehlte die Nr. 1 (Brauner).

Sieg und Pizza zum Saisonabschluss

Geschrieben von Dr. Frank Wagner.

[4. Herren]
 
Die 4. Herren empfing Radebeul Naundorf. Diese traten ohne ihre Nr. 1 Mario Wenzel an. Ein gutes Omen für die Radeburger…

Derby-Sieg

Geschrieben von Mark Domke.

[1. Herren]
 
Zum Nachmittagsspiel am Samstag empfingen die Radeburger den TTC Elbe Dresden. Elbe wollte wichtige Punkte im Abstiegskampf erkämpfen. Für Radeburg hieß es den Abstand auf Elbe mindestens zu halten, am besten mit einem Sieg ausbauen.
DESIGN BY WEB-KOMP